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Vergrösserte Prostata: Therapien, Risiken

Benigne Prostata-Hyperplasie (BPH)

Prostatakrebs, Prostatitis: Methoden

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Benign Prostatic Hyperplasia A) Medikamentöse Behandlung

BPH: Medikamente sind wirksam

Im Anfangsstadium einer benignen Prostata-Hyperplasie reicht meist eine Therapie mit pflanzlichen Präparaten bzw. Medikamenten aus.

Pflanzliche Präparate (Phytopräparate) lindern zwar die Symptome, verkleinern aber die vergrösserte Prostata nicht. Bleibt die gewünschte Wirkung aus bzw. nehmen die Beschwerden zu, ist eine medikamentöseTherapie mit synthetischen Medikamenten angezeigt.

Die medikamentöse Therapie stützt sich heute im Wesentlichen auf zwei Arzneimittelgruppen:

A) Die sogenannten 5-Alpha-Reduktase-Hemmer. Sie greifen in den Stoffwechsel der männlichen Geschlechtshormone ein und reduzieren das Volumen der vergrößerten Prostata.

b) Die sogenannten Alpha-Blocker reduzieren die Muskelspannung in der Prostata und am Blasenhals. Dadurch werden Harnabflussstörungen verbessert. Die Alphablocker haben keinen Einfluss auf das Wachstum der Prostata.

5-Alpha-Reduktase-Hemmer: Finasterid und Dutasterid

Finasterid und Dutasterid sind Medikamente aus der Gruppe der 5-Alpha-Reduktase-Hemmer. Die Europäischen Urologischen Gesellschaft ( EAU) empfiehlt in ihren Richtlinien die Therapie mit Finasterid oder Dutasterid aufgrund deren bestätigten Wirksamkeit bei vernachlässigbaren Nebenwirkungen.

Klinische Prüfungen zeigen, dass sowohl Finasterid wie auch Dutasterid das Wachstum der Prostata stoppen und sie und sie messbar und anhaltend verkleinern:

Quelle: Guidelines on Benign Prostatic Hyperplasia, European Association of Urology (EAU): de la Rosette J. et al.:

Alphablocker

Ältere Alpha-Blocker stammen aus der Blutdrucktherapie und werden von typischen Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerz und Blutdruckabfall begleitet. Moderne Alpha-Blocker wirken bevorzugt im Urogenitalsystem und sind besser verträglich.

PDE-5-Hemmer

Medikamente aus der Substanzklasse der PDE-5 Hemmer wie bspw. Tadalafil ( Cialis), Sildenafil ( Viagra) haben sich in der Behandlung der Erektilen Dysfunktion ausserordentlich bewährt.

Neuerdings wird ein Zusammenhang zwischen einer Prostatahyperplasie und dem metabolischen Syndrom postuliert. Es zeigt sich,, dass die Prostata von der Gabe eines PDE-5-Hemmers profitiert, indem der Gefässtonus der glatten Muskulatur abnimmt.

Neu ist auch der Ansatz, Harnwegssymptome im Rahmen einer benignen Prostatahyperplasie mit PDE-5-Hemmern zu behandeln. In mehreren Studien verbesserten PDE-5-Hemmer Symptome der unteren Harnwege mit oder ohne gleichzeitiger Verbesserung der Harnflussrate. Diese Erkenntnisse sind allerdings noch preliminär.

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